Wie ich meine Lebenszeit manage

Das gerechteste Gut auf dieser Welt ist Zeit. Wir alle haben jeden Tag 24 Stunden zur Verfügung und niemand kann sich mehr erkaufen. Der einzige Unterschied liegt natürlich in der Lebensspanne.

So trivial diese Erkenntnis auch ist, so leicht wird sie immer wieder übersehen. Mir wurde erst neulich wieder bewusst, wie die Zeit rast: Bereits vor über sechs Jahren absolvierte ich die Uni und seitdem ist einiges in meinem Leben passiert.

Ich habe mittlerweile die Erfahrung gemacht, dass sich ein stärkeres Bewusstsein für die Knappheit von Zeit auf sämtliche Entscheidungen im eigenen Leben auswirkt. Beispielsweise kann es sich dabei um die Entscheidung handeln, was man in diesem Jahr gerne lernen oder mit welchen Menschen man in seinem Leben Zeit verbringen möchte. Will ich meine Lebenszeit mit diesem oder jenem Beruf verbringen oder gibt es gar ganz andere Alternativen für meinen Lebensentwurf? Möchte ich auf der Jagd nach 0,1% mehr Zinsen das fünfte Tagesgeldkonto eröffnen und anschließend verwalten? Muss ich unbedingt das neue iPhone kaufen oder tuts das vom letzten Jahr noch?

Diese Liste ist schier endlos. Und gerade deswegen hat das Bewusstsein für die eigene Lebenszeit einen so großen Einfluss auf jede Entscheidung, die wir täglich treffen.

Ich möchte nachfolgend einige ganz persönliche Erfahrungen und Beispiele erörtern, wie ich mittlerweile grundsätzlich Entscheidungen treffe und in der Vergangenheit getroffen habe. Bei diesen Entscheidungen handelt es sich nicht um große Lebensentscheidungen, wie etwa die Berufswahl oder den Kauf eines Hauses; aber die Summe aller Entscheidungen, die man im Leben trifft ist letztlich das, worauf wir später zurückblicken werden. Und wer möchte nicht sagen können: „Ich habe mich in meinem Leben bewusst entschieden, auch wenn vielleicht nicht immer alles funktioniert hat“?

Finanzen

Ich möchte mit dem Thema Finanzen beginnen, da mit ihnen alles steht und fällt. Meinem Empfinden nach sind Finanzen respektive Geld für viele Deutsche eine Hass-Liebe. Fast jeder hätte gerne genug Geld, aber wie man es bekommt, darüber wird nicht groß gesprochen. Sehr zu begrüßen ist daher, dass die Anzahl von Finanz-Blogs und -Podcasts immer mehr zunimmt und hier sukzessiv ein Wandel stattfindet.

Die finanzielle Situation hat nicht nur großen Einfluss darauf, wie wir unsere Lebenszeit verbringen sondern sie ist meiner Meinung nach auch der wichtigste Faktor im Entscheidungsprozess. Nachfolgend gehe ich darauf ein, was ich damit meine.

Bruttoeinkommen

Das durchschnittliche monatliche Bruttogehalt eines vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers in Deutschland lag im Jahr 2017 bei ca. 3.770 Euro. Nimmt man in die Betrachtung zudem alle Arbeitnehmer auf, die in Teilzeit arbeiten oder sich in geringfügiger Beschäftigung befinden, reden wir von einem durchschnittlichen Bruttogehalt von rund 2.860 Euro. (Quelle: Statista).

Nettoeinkommen

Uns interessiert am Ende des Tages natürlich, was nach Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen zum Leben übrig bleibt. Im Jahr 2018 betrug das Monatsnettogehalt im Durchschnitt 1.945 Euro pro Arbeitnehmer.

„Alles schön und gut“, werden jetzt einige sagen, „aber was hat das mit meiner Entscheidungsfindung zu tun?“ Meine Antwort darauf ist eine Gegenfrage: Hast du dir schon einmal deinen eigenen Stundenlohn ausgerechnet? Diejenigen unter uns, die vom Arbeitgeber nach Stunden bezahlt werden, können dies oberflächlich – wie wir noch sehen werden – recht leicht beantworten. Wie sieht es aber mit Denjenigen aus, die ein Gehalt bekommen? Lasst uns nachfolgend kurz rechnen.

Stundenlohn

Wir nehmen der Einfachheit halber einfach die grob aufgerundeten 2.000 Euro pro Monat als verfügbares Nettoeinkommen an. Wie viel Lebenszeit müssen wir dafür aufwenden? Selbst wenn man einen Stundenlohn erhält, so ist die angegebene Zeit auf dem Lohnzettel nicht die Zeit, mit der wir rechnen.

Wir rechnen mit der Zeit, die wir außer Haus sind, um Geld zu verdienen. Diese berechnet sich aus Arbeitszeit plus Pausen plus Arbeitsweg. Man spricht hier auch von berufsbedingten Aufwendungen.

Wenn wir von einer noch sehr weit verbreiteten 40-Stunden-Woche ausgehen, so haben wir acht Stunden pro Tag reine Arbeitszeit. Für einen achtstündigen Arbeitstag sieht der Gesetzgeber eine Pause von mindestens 30 Minuten vor (Quelle: Arbeitszeitgesetz). Wenn wir dann noch von einem moderaten Arbeitsweg von 45 Minuten Fahrzeit pro Strecke ausgehen, kommen wir auf zehn Stunden Bruttoarbeitszeit pro Tag.

Von unserer Steuererklärung wissen wir, dass das Finanzamt bei einer Fünftagewoche 230 Tage Arbeitszeit pro Jahr anerkennt. Pro Monat ergeben sich abgerundet somit 19 Arbeitstage. Multiplizieren wir diese Arbeitstage mit der täglichen Bruttoarbeitszeit von zehn Stunden, so beläuft sich unsere monatliche Bruttoarbeitszeit auf 190 Stunden.

2.000 Euro geteilt durch 190 Stunden Aufwand ergeben einen Netto-Stundenlohn von ungefähr 10,53 Euro.

Klingt nach gar nicht so viel, oder? Jetzt einfach die Kalkulation auf die eigene Lebenssituation anwenden und man hat eine objektive Kennziffer, die man jederzeit zur Entscheidungsfindung heranziehen kann und meiner Meinung nach auch sollte.

Bewusste Entscheidungen

Hier schließt sich nun der Kreis bezüglich der Frage von oben, was das denn mit der Entscheidungsfindung zu tun hat.

Wenn ich mir bewusst mache, welchen monetären Gegenwert jede einzelne Stunde meines Lebens hat, entscheide ich ein Stück weit bewusster, was ich mit dieser Zeit anstelle. Ich verbringe dann vielleicht nicht eine Stunde damit, im Internet einen Rabattcoupon über 5 Euro für meine Zalando-Bestellung zu finden oder fahre sämtliche Tankstellen in meiner Gegend ab, um für 3 Cent / Liter günstiger zu tanken.

Dabei geht es nicht rein um die finanzielle Komponente; denn ich habe eine Wahl. Ich kann diese Zeit statt in Schnäppchensuche lieber in Arbeitszeit investieren, um mein Einkommen zu steigern. Ich kann diese Zeit auch nutzen, um etwas Neues zu lernen, das mich voranbringt und mir Freude bereitet und sogar wiederum zu einem steigenden Einkommen führen kann. Ich kann die Zeit in besondere Momente und Erfahrungen mit Menschen investieren, die mir wichtig sind. Ich kann mich zurücklehnen und entspannen. Ich kann reflektieren. Ich kann Sport treiben und in meine Gesundheit investieren. Ich kann auch einfach nur in der Nase bohren.

Sich bewusst zu entscheiden, kann demnach dabei helfen, sich zu fokussieren und gesetzte Ziele zu erreichen.

Konsumentscheidung

Die von mir sehr geschätzten Menschen bei Finanztip haben ein paar Tipps gepostet, mit denen man vorschnelle Konsumentscheidungen vermeiden kann.

 

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⁣Erst vor Kurzem haben wir die 15-Minuten-Regel vorgestellt. Sie eignet sich vor allem für kleinere Spontankäufe. Was aber, wenn wir vor einer größeren und noch viel teureren Anschaffung stehen? 15 Minuten Bedenkzeit reicht da bei weitem nicht aus. 🤔⠀ ⠀ 💡 Dafür gibt es die 30-Tage Regel: ⠀ Wartet bei größeren Anschaffungen einfach 30 Tage ab bevor Ihr zuschlagt. ⠀ ⠀ Wenn Ihr danach immer noch der Meinung seid, dass es ein neues und teures Möbelstück, den neuen Plasma TV für schlappe 1.000 Euro oder vielleicht den neuen Tesla Truck braucht 😅, dann ist der Kauf wirklich durchdacht und Ihr könnt zugreifen.⠀ ⠀ Einfacher geht’s nicht.⠀ ⠀ ◾◽◾◽◾◽⠀ ⠀ Viele Nutzer*innen schwören darauf, Ihr auch? ❓⠀ Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? 💬 ⠀ 😅⠀ ⠀ Danke und viele Grüße von @Finanztip⠀ ⠀ ◾◽◾◽◾◽⠀ ⠀ Wenn Dir der Beitrag gefällt, freuen wir uns riesig über Dein ❤. ⠀ Markiere Deine Freunde und erzähle es gerne weiter. 💬 ⠀ Sharing is caring! 😊⠀ ⠀ ◾◽◾◽◾◽⠀ ⠀ #konsum #kaufen #shopping #kaufrausch #spontankauf #budget #tipps #finanztip #alltagstipps #shoppingtipps #15minregel #einkaufentipps #günstig #spontankaufen #entscheidedichrichtig #entscheidung #bewusstentscheiden #autokauf #tvkauf #30tageregel #bewussterentscheiden⠀

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⁣Spontankäufe kennen wir alle. Nur schnell in den Laden und zack – schleppen wir viel zu viele Einkaufstüten nachhause. 😅⠀ ⠀ Wir Deutschen kaufen leider viel zu gerne spontan Dinge ein (die wir überhaupt nicht auf unseren Zetteln stehen hatten). Supermärkte und Ladenbesitzer wissen, wie sie uns Verbraucher zum Kauf verführen. ⠀ ⠀ Wir finden: Es wird Zeit sich zu wehren, stimmt’s? 😎⠀ ⠀ Wir haben von einem Trick gegen Spontankäufe erfahren: ⠀ 👉 Die 15-Minuten-Regel⠀ ⠀ Und so geht’s:⠀ Legt das Produkt nochmal für 15 Minuten ins Regal zurück. Und wenn Ihr es danach wirklich immer noch kaufen wollt, dann tut das. ⠀ ⠀ ◾◽◾◽◾◽⠀ ⠀ Die Theorie: Je mehr Zeit zwischen dem spontanen Impuls „Muss ich haben!“ und dem tatsächlichen Kauf liegt, desto eher vermeiden wir unnötigen Spontankäufe. ⠀ ⠀ Und jetzt mal ehrlich… ⠀ ⠀ ❓ Wie oft erwischt Ihr Euch selbst bei Spontankäufen?⠀ Oder kennt Ihr die Regel bereits? ❓⠀ 💬 Schreibt in die Kommentare, ob es klappt.⠀ ⠀ Danke und viele Grüße von @Finanztip⠀ ⠀ ◾◽◾◽◾◽⠀ ⠀ Wenn Dir der Beitrag gefällt, freuen wir uns riesig über Dein ❤. ⠀ Markiere Deine Freunde und erzähle es gerne weiter. 💬 ⠀ Sharing is caring! 😊⠀ ⠀ ◾◽◾◽◾◽⠀ ⠀ #konsum #kaufen #shopping #kaufrausch #spontankauf #budget #tipps #finanztip #alltagstipps #shoppingtipps #15minregel #einkaufentipps #günstig #spontankaufen #entscheidedichrichtig #entscheidung #bewusstentscheiden

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Konsumentscheidungen beeinflussen die finanzielle Situation. Wie lange ihr auch immer mit eurer Entscheidung wartet: Letztlich ist es wichtig, Impulskäufe so weit wie möglich zu vermeiden. Wir haben oben gesehen, wie sauer wir uns unser Geld verdienen müssen und wie viel Lebenszeit wir letztlich dafür aufwenden. Für jeden Euro, den ich ausgebe, habe ich einen kleinen Teil meines Lebens hergegeben. Ich denke natürlich auch nicht über jeden Euro nach, den ich ausgebe und ich habe insbesondere nach Antritt meines ersten Jobs konsumiert, ohne nachzudenken. Ich wünschte dennoch, ich wäre etwas bewusster mit dem Geld umgegangen.

Meinen Konsum habe ich sukzessiv heruntergefahren. Einerseits dadurch bedingt, dass man irgendwann die Dinge angeschafft hat, die man vermeintlich so dringend braucht. Auf der anderen Seite habe ich festgestellt, dass es mich nicht glücklicher macht, wenn ich dieses oder jenes kaufe. Mittlerweile setze ich eher auf Qualität statt Quantität und bin auch bereit, mehr zu investieren, als eigentlich notwendig, da es günstigere Alternativen gäbe.

Das beste Beispiel dafür ist in meinem Fall die Marke Apple. Für mich ist Apple das Paradebeispiel für Mehrinvestitionen, die eigentlich nicht zwingend notwendig wären; denn die Geräte sind teurer als Konkurrenzprodukte.

Drei Faktoren rechtfertigen dies für mich. Zum einen ist der vergleichsweise sehr hohe Wiederverkaufspreis von Apple-Geräten unerreicht. Selbst Geräte, die schon Jahre auf dem Buckel haben, bekommt man wieder sehr gut los. Zum anderen resultiert dieser Umstand aus der Wertigkeit der Geräte. Die Materialen und die Verarbeitung ist objektiv hochwertiger, als bei der Konkurrenz. Alleine die Haptik der Geräte und die nahtlose Integration der Software bereiten mir so viel Freude, dass es mir das einfach wert ist. Drittens bewege ich mich mittlerweile mit sämtlichen Arbeits- und Freizeitgeräten ausschließlich im Apple-Universum, was das Arbeiten und Konsumieren von Medien sehr komfortabel macht – und letztlich natürlich auch das Ziel der Marke Apple ist, um die Kunden zu binden.

Trotz aller Lobhudelei kaufe ich nicht blind alles, was von Apple neu auf den Markt geworfen wird. Ich entscheide auch hier bei jeder einzelnen Anschaffung bewusst, ob es mir das wert ist oder nicht.

Als mein MacBook Pro aus Studentenzeiten trotz aller Bemühungen immer langsamer und träger wurde, weil immer neuere Software auf mittlerweile veraltete Hardware traf, keimte der Gedanke auf, doch mal ein neues MacBook Pro zu kaufen. Der Entscheidungsprozess, ob ich die rund 1.700 Euro investieren wollte oder nicht, hat sich über Monate hingezogen.

Den ausschlaggebenden Punkt hat letztlich der Fakt gemacht, dass ich es nicht als reinen Konsum sondern auch als Investment in meine Bildung und Weiterentwicklung betrachtet habe. Ich schreibe recht gerne und programmiere ein klein wenig und ich möchte einfach Spaß daran haben. Bei meinem alten MacBook war mir dieser irgendwann vergangen, weil es beim Aufwachen aus dem Standby oder beim Neustarten erst einmal 5 Minuten gedauert hatte, bis die Benutzeroberfläche überhaupt reagierte.

Ich versuche, insbesondere bei großen Anschaffungen, immer etwas Zeit ins Land gehen zu lassen und mir dann die Frage zu beantworten, ob es mir das wirklich wert ist. Auch eine Konsumentscheidung ist für mich im Idealfall immer eine bewusste Entscheidung.

Programmieren lernen

Ich kann nicht abschätzen, wie viel Zeit ich dafür bis jetzt aufgewendet habe und ich bin da sicherlich auch nicht so pedantisch, wie man aufgrund des Abschnitts über Finanzen jetzt vielleicht denken könnte.

Ich komme immer wieder an den Punkt, an dem ich kritisch hinterfrage, ob die Zeit dafür eigentlich sinnvoll investiert ist. Zum einen strebe ich nicht an, damit irgendwann mein Geld verdienen zu wollen. Dafür verbringe ich auch nicht genug Zeit damit, um in absehbarer Zeit ein professionelles Level zu erreichen. Zum anderen ist es ein fortlaufendes Investment, da man am Ball bleiben muss und ich immer wieder merke, wie schnell man ein paar Wochen oder Monate dann doch nicht programmiert hat.

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es aber auch Punkte, die ich für mich auf der Haben-Seite verbuche. Programmieren hilft mir im Job als Projektleiter in der Softwareentwicklung, auch wenn ich dort keine einzige Zeile selbst programmiere. Ich kann schlicht besser nachvollziehen, was vor sich geht und vor welchen Problemen die Entwickler stehen. Das ist ungeheuer wertvoll bei der Definition von Anforderungen sowie in der Kommunikation mit Stakeholdern, die keine oder nur sehr wenig technische Kenntnisse haben.

Programmieren hilft mir zudem ganz allgemein beim Denken, da es die Art zu denken per se beeinflusst. Ich bin dadurch eher in der Lage, große und komplexe Probleme in kleinere Aufgaben aufzuteilen und diese dann in Angriff zu nehmen.

Zum jetzigen Zeitpunkt bleibe ich bei der Einschätzung, dass es gut investierte Zeit für meine persönliche Weiterentwicklung ist.

Fazit

Ich denke, es wird recht deutlich, dass das Bewusstsein für die Knappheit von Zeit eine großen Einfluss auf Entscheidungen in vielen Lebensbereiche haben kann. Als wirtschaftende Wesen sind die Finanzen und der ganz persönliche Stundenlohn ein guter Einstiegspunkt, um zu beurteilen, welche Aktivitäten, Konsumentscheidungen und Investitionen zu einem passen und welchen Wert man ihnen demnach zuschreibt. Ich verstehe dieses Unterfangen als einen agilen Prozess, der immer wieder von vorne beginnt und aus dem man immer neue Lehren ziehen kann.

Die hier dargelegten Entscheidungsprozesse und Gedanken sind auf meine ganz persönliche Lebenssituation zugeschnitten. Ich erwarte weder, dass jedermann diese unkritisch übernimmt oder dass diese die ultimative Wahrheit darstellen. Ich hoffe lediglich, dass meine Ausführungen zumindest ein wenig zum Nachdenken anregen und vielleicht hast du ja sogar ganz andere Entscheidungsprozesse im Laufe deines Lebens entwickelt. Lass es mich gerne wissen!

Bildquelle: Estée Janssens on Unsplash

Marco Braun

Neu-Berliner. Kreativer Querdenker. Pragmatiker mit Vorliebe für schöne Dinge. Alumni der Universität Bielefeld. Treiber des Herzensprojektes Huciety.

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